Cyber-Mobbing gegen KritikerInnen der herrschenden Philosophiedidaktik? Eine Auflistung von Vorfällen nach Bußmanns „Würgegriff“-Äußerungen

Obwohl die vorherrschende Philosophiedidaktik ständig vom „herrschaftsfreien Dialog“ redet, wird auf Kritiker grundsätzlich nicht eingegangen. „Auf Augenhöhe“ redet man nur mit Grundschulkindern, deren Ungerechtigkeiten man nicht sieht und die man sogar über Menschenrechte befinden lassen will…
Auf Kritik von Außenstehenden wird – wie gesagt – grundsätzlich nicht eingegangen, doch beim Schweigen bleibt es nicht – kommunikative Gewalt tritt hinzu. Dass die Philosophiedidaktik ein Abgussbecken für autoritäre Persönlichkeiten ist, mögen andere untersuchen – auf diesem Blog stehen schließlich nicht die psychischen, sondern die geistig-konzeptionellen und politischen Schwächen der deutschen Philosophiedidaktik im Mittelpunkt. Und an dieser Stelle hier geht es um eine Auflistung lediglich der unmittelbaren Machtpolitik, mit der man die Herrschaft der Theoriefeinde und Irrationalen stabilisiert. Erstaunlich ist, wie schnell zur offenen Drangsalierung von GegnerInnen geschritten wird:
a) Bußmann droht auf miveo mit „tödlichen Würgegriffen“
Bei der Expansion nach Österreich droht man VertreterInnen anderer Konzepte in der Philo-Didaktik mit „tödlichen Würgegriffen“ (Bettina Bußmann, Ex-Hamburg, nun Salzburg, in der Anmoderation eines Vortrags von M. Tiedemann, Ex-Hamburg, jetzt Dresden; witzigerweise ein Vortrag zum Thema „Toleranz“ ,zu sehen auf vimeo).
b) Psycho-Terror durch falsche „Freunde“ im Internet
Wenn man als Schreiber von Protestbriefen eine Reaktion erhält, dann von irgendwelchen Internet-Fake-Figuren, die erst Interessse und Sympathie vortäuschen und dann zu Psycho-Terror übergehen – wie z.B. ein Klaus (Peter) Schmidt, der von der Adresse klaus.schmidt@ruhr-uni-bochum.de aus sein Unwesen treibt. Ob Volker Steenblock, der dortige Lehrstuhlinhaber für Didaktik, von diesem Treiben weiß? Um das herauszufinden, erging folgende Mail an ihn (30.12.16):
_______________________________________________________________
Sehr geehrter Herr Prof. Steenblock,
 
von einer Adresse der Ruhr-Uni Bochum aus ist ein psychoterroristischer Angriff (Cybermobbing) auf mich verübt worden; der Verf. bezeichnet sich als „Klaus Peter Schmidt“ bzw. „Klaus Schmidt“ und behauptet, bei Ihnen studiert zu haben und junger Philosophielehrer in Berlin zu sein (klaus.schmidt@ruhr-uni-bochum.de)
 
Der Mailwechsel wird vom Verein „Leben mit Behinderung“ archiviert und könnte – in Verbindung mit anderen Kontaktaufnahmen – ggf. strafbaren Charakter haben (psychische Gewalt o.ä.). Bei Bedarf erläutere ich Ihnen Details.
 
Es wäre schön, wenn Sie sich davon distanzieren bzw. zur Frage Stellung nehmen würden, ob es einen derartigen Klaus (Peter) Schmidt im Dunstkreis der RUB-Philosophie gibt. Zur Mithilfe bei der Aufklärung von Straftaten sind Sie verpflichtet.
 
Drittklässler würden Fakemails bestimmt eine klasse Sache finden und sollten vielleicht schon deshalb nicht allzu direkt über Menschenrechte philosophieren (wie Sie es ja diskutieren), zumal ihnen der Gedanke einer Unaufkündbarkeit fremd erscheinen müsste. Dass die Didaktik des Kinder-Thing latent faschistoide Züge trägt, erkennt man auch hier, weil ein Weg in die Aufkündigung von (Menschen-)rechten aufscheint.
 
Über den Ökofaschismus in der herrschenden Didaktik informiert Sie übrigens mein neues Buch.
 
Bitte verstehen Sie, dass die Philo-Didaktik so langsam auch zu einem Fall für Behindertenverbände wird. Kritikpunkte gibt es genug; bitte informieren Sie sich ggf. auch auf meinem Blog über die Biologisierungstendenzen in der Philo-Didaktik. Eine detaillierte Durchleuchtung aller philodidaktischen Produkte auf Behindertenfeindlichkeit wird Ihnen zugehen.
 
Letzten Endes bedeutet Reformpädagogik leider allzuoft, dass die Geistigbehinderten (Dementen, Doofen, Karate-Kids, Kinderfixierten) die Körperbehinderten (und Intellektuellen) ausrotten – Motto: Wen DAO beim Gruppensex nicht dabeihaben will, den er erklärt er zum „autoritären Charakter“.
 
Mit freundlichen Grüßen
MB
Prof. Steenblock schweigt zu den Vorwürfen. Wie lange kann er sich das noch leisten? Will er durchblicken lassen, dass man vor krimineller Gewalt nicht zurückschreckt?
c) Löschungsversuche bei „wikipedia“
Am 28.6.17 wurde versucht, im wikipedia-Artikel „Didaktik der Philosophie“ den Abschnitt zur „systemisch-historischen Philosophiedidaktik“ ersatzlos zu entfernen, sodass fast nur noch die Konzepte der fachfernen offiziellen DidaktikerInnen zu sehen sind. Wikipedia lehnte diese Löschversuche als unbegründet ab.
d) Verleumdungsversuche auf US-amerikanischen (Fake?)-Seiten
Im Internet bietet eine US-amerikanische Seite in gebrochenem Deutsch Korrekturlesen und akademische Hilfe beim Schreiben an. Googelt man meinen philososphiedidaktischen Essay, stößt man auf diese Seite, wird dann vor Ort allerdings nicht fündig (14.8.17).
e) Dauerausleihe des „Essays“ in der Uni-Bibliothek Duisburg-Essen, Standort Essen
Zu den Bibliotheken, die den „Essay zu einer systemisch-historischen Philosophiedidaktik“ im Bestand haben, zählt die Essener Universitätsbibliothek. Doch ist das Buch dort seit mehr als 2 Jahren (!) permanent ausgeliehen. Die im Online-Katalog für dieses Buch angegebene Ausleihfrist umfasst unüblicherweise bereits mehrere Monate (ein Hinweis darauf, dass Universitätspersonal ausleiht) und wird dann immer wieder verlängert. Nun ist die Uni Essen-Duisburg Wirkungsstätte von Vanessa Albus, einer Philosophiedidaktikerin, die nicht durch Freundlichkeit mir ggü. auffiel (Emailverkehr), sich zum Phänomen der Dauerausleihe nicht äußern wollte und noch Gegenstand philosophiedidaktischer Betrachtungen sein wird.
All das zeigt: Der autoritäre und brutale Charakter der deutschen Philosophiedidaktik tritt immer deutlicher zu Tage – Sticheleien und Grenzwertiges gehören bei unseren Ethik-Experten zum Repertoire. Neben die schreiende Unfähigkeit tritt der latente Terror. Das Schlagwort von der „Demokratisierung“ dient nur als Vorwand für eine intellektuellenfreie Kultur – geistige „Macht“ wird abgebaut und durch strukturelle (und: kriminelle) Gewalt ersetzt.
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